Großdemonstration in Wien gegen Apartheid, Besatzung und zur Verurteilung der offiziellen Komplizenschaft
2026-05-16

WIEN — In der österreichischen Hauptstadt Wien fand eine massive und großangelegte Demonstration statt, die vom Christian-Broda-Platz zum Ludo-Hartmann-Platz zog. Damit folgten die Teilnehmer einem breiten Aufruf palästinensischer Organisationen sowie österreichischer und internationaler Solidaritätskräfte. Diese Großdemonstration unter dem Motto „Keine Bühne zur Legitimation des Völkermords — Freiheit für Palästina“ setzte ein lautstarkes Zeichen des gesellschaftlichen Protests gegen Versuche, die Realität durch internationale Großveranstaltungen wie den Eurovision Song Contest zu verharmlosen. Zudem verurteilten die Teilnehmenden den andauernden Vernichtungskrieg, die ethnische Säuberung, die Blockade im Gazastreifen sowie die eskalierende Vertreibung und Gewalt im Westjordanland und in Jerusalem.
Forderungen der Demonstration und Ziele:
Mit diesem Massenprotest bezweckten die Demonstranten, Druck auf die österreichische Regierung und die Europäische Union auszuüben, um eine Reihe konkreter Forderungen durchzusetzen, darunter:
Der Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest und die Verweigerung einer Propaganda-Bühne zur Normalisierung von Verbrechen.
Die Verhängung umfassender Sanktionen gegen Israel und ein Ende der offiziellen österreichischen Komplizenschaft.
Die sofortige und vollständige Beendigung aller politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperationen mit dem Besatzungsregime.
Ein Ende der illegalen Besatzung und Siedlungstätigkeiten sowie die dauerhafte Aufhebung der völkerrechtswidrigen Blockade des Gazastreifens.
Rechenschaft und Strafverfolgung für Völkerrechtsverbrechen sowie die Freilassung aller willkürlich inhaftierten Palästinenser:innen.
Demokratischer Konsens und breites organisatorisches Bündnis:
Diese Demonstration zeichnete sich durch eine beispiellose organisatorische Dynamik aus. Sie wurde von einem breiten Bündnis aus über 50 Organisationen, zivilgesellschaftlichen und parteipolitischen Gruppen unterstützt und unterzeichnet, darunter: die „Palästinensische Gemeinde Österreich“ (PGÖ), die „Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung Österreichs“ (PAAV), das Bündnis „Palästina Solidarität Österreich“ (PSÖ), die Bewegung „DIEM25“, das jüdisch-antizionistische Kollektiv „JudeoBolscheWiener*innen“ sowie die Generalunionen palästinensischer Gemeinden in Europa, studentische, gewerkschaftliche, feministische und Arbeitergruppen aus Österreich.
Die Organisatoren betonten in ihrem gemeinsamen „Demokonsens“, dass es sich um eine gewaltfreie Bewegung handelt, die auf Grundlage des Völkerrechts einen gerechten Frieden ohne Besatzung, Vertreibung und Apartheid anstrebt. Sie stellten sich entschieden gegen jede Form von Diskriminierung – einschließlich Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, allen anderen Formen von Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit und der Ausgrenzung religiöser Minderheiten, und erklärten ihre Solidarität mit allen antikolonialen und antiimperialistischen Befreiungsbewegungen.
Breite österreichische und internationale Medienberichterstattung:
Die Großdemonstration stieß auf breites mediales Interesse und wurde intensiv von lokalen und internationalen Presseagenturen dokumentiert. Die Medien hielten das Ausmaß des bewussten zivilen Protests und die lautstarken Solidaritätsrufe fest, die durch die Wiener Straßen hallten, um „politische Erpressung“ abzulehnen, das Ende des internationalen und politischen Schutzes für fortlaufende Menschenrechtsverletzungen zu fordern und für die vollständige Freiheit Palästinas einzustehen.
Bildquelle
https://mc-d.co/2GjO
Forderungen der Demonstration und Ziele:
Mit diesem Massenprotest bezweckten die Demonstranten, Druck auf die österreichische Regierung und die Europäische Union auszuüben, um eine Reihe konkreter Forderungen durchzusetzen, darunter:
Der Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest und die Verweigerung einer Propaganda-Bühne zur Normalisierung von Verbrechen.
Die Verhängung umfassender Sanktionen gegen Israel und ein Ende der offiziellen österreichischen Komplizenschaft.
Die sofortige und vollständige Beendigung aller politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperationen mit dem Besatzungsregime.
Ein Ende der illegalen Besatzung und Siedlungstätigkeiten sowie die dauerhafte Aufhebung der völkerrechtswidrigen Blockade des Gazastreifens.
Rechenschaft und Strafverfolgung für Völkerrechtsverbrechen sowie die Freilassung aller willkürlich inhaftierten Palästinenser:innen.
Demokratischer Konsens und breites organisatorisches Bündnis:
Diese Demonstration zeichnete sich durch eine beispiellose organisatorische Dynamik aus. Sie wurde von einem breiten Bündnis aus über 50 Organisationen, zivilgesellschaftlichen und parteipolitischen Gruppen unterstützt und unterzeichnet, darunter: die „Palästinensische Gemeinde Österreich“ (PGÖ), die „Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung Österreichs“ (PAAV), das Bündnis „Palästina Solidarität Österreich“ (PSÖ), die Bewegung „DIEM25“, das jüdisch-antizionistische Kollektiv „JudeoBolscheWiener*innen“ sowie die Generalunionen palästinensischer Gemeinden in Europa, studentische, gewerkschaftliche, feministische und Arbeitergruppen aus Österreich.
Die Organisatoren betonten in ihrem gemeinsamen „Demokonsens“, dass es sich um eine gewaltfreie Bewegung handelt, die auf Grundlage des Völkerrechts einen gerechten Frieden ohne Besatzung, Vertreibung und Apartheid anstrebt. Sie stellten sich entschieden gegen jede Form von Diskriminierung – einschließlich Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, allen anderen Formen von Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit und der Ausgrenzung religiöser Minderheiten, und erklärten ihre Solidarität mit allen antikolonialen und antiimperialistischen Befreiungsbewegungen.
Breite österreichische und internationale Medienberichterstattung:
Die Großdemonstration stieß auf breites mediales Interesse und wurde intensiv von lokalen und internationalen Presseagenturen dokumentiert. Die Medien hielten das Ausmaß des bewussten zivilen Protests und die lautstarken Solidaritätsrufe fest, die durch die Wiener Straßen hallten, um „politische Erpressung“ abzulehnen, das Ende des internationalen und politischen Schutzes für fortlaufende Menschenrechtsverletzungen zu fordern und für die vollständige Freiheit Palästinas einzustehen.
Bildquelle
https://mc-d.co/2GjO

